Solarpark in Schillingsfürst: Infos & FAQ (2026)

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Solarpark in Schillingsfürst (2026) im Überblick

Leistungsmerkmale des Solarparks in Schillingsfürst

Greenovative und die Projektgröße

Greenovative benennt für den Solarpark in Schillingsfürst eine Anlagengröße von 746,55 kWp. Das schafft eine klare Einordnung des Projekts über eine konkret veröffentlichte Größenangabe.

Greenovative und die Flächennutzung

Greenovative errichtete den Solarpark auf einer ehemaligen Bauschuttdeponie. Das ist für die Einordnung relevant, weil damit die tatsächliche Standortnutzung des Projekts konkret beschrieben ist.

Greenovative und die Bürgerbeteiligung

Greenovative initiierte für das Projekt Solarpark Schillingsfürst eine Bürgerbeteiligung. Das zeigt, dass die lokale Einbindung bei diesem Projekt ausdrücklich Teil der Umsetzung war.

Greenovative und die Ausgleichsfläche

Greenovative beschreibt für die Ausgleichsfläche, dass über 3.000 Büsche und 14 Obstbäume gepflanzt wurden. Damit wird eine konkrete Ausgleichsmaßnahme des Projekts nachvollziehbar benannt.

Häufige Fragen zum Solarpark in Schillingsfürst

Wie groß ist der Solarpark in Schillingsfürst?

Greenovative beziffert die Anlagengröße des Solarparks in Schillingsfürst auf 746,55 kWp. Diese Angabe eignet sich für die Einordnung der Projektgröße, sagt aber für sich allein noch nichts über andere Projektparameter aus.

Wie viel Strom erzeugt der Solarpark in Schillingsfürst pro Jahr?

Greenovative gibt an, dass der Solarpark eine jährliche Stromerzeugung von 802.000 kWh erzielt. Diese Kennzahl beschreibt den veröffentlichten Jahreswert des Projekts und ist vor allem für die energetische Einordnung relevant.

Welche CO2-Einsparung wird für den Solarpark in Schillingsfürst genannt?

Greenovative nennt für den Betrieb des Solarparks eine jährliche Einsparung von 481 Tonnen CO2. Diese Angabe bezieht sich auf den laufenden Betrieb des Projekts und dient der Einordnung des veröffentlichten Klimaeffekts.

Wie wurde der Standort des Solarparks genutzt?

Greenovative errichtete den Solarpark auf einer ehemaligen Bauschuttdeponie. Diese Standortangabe ist besonders relevant, wenn die Flächenvorgeschichte für die Projektbewertung eine Rolle spielt.

Gab es bei dem Projekt eine Bürgerbeteiligung?

Ja, Greenovative initiierte für das Projekt Solarpark Schillingsfürst eine Bürgerbeteiligung; nein, daraus folgt nicht automatisch, dass jedes andere Projekt dieselbe Beteiligungsstruktur hat. Die Aussage gilt für dieses konkret beschriebene Vorhaben.

Projektumsetzung beim Solarpark in Schillingsfürst

  1. Greenovative setzte das Projekt auf einer ehemaligen Bauschuttdeponie um. Damit ist die Flächenauswahl als konkreter Teil der Projektumsetzung für Schillingsfürst benannt.

  2. Greenovative integrierte für das Projekt Solarpark Schillingsfürst eine Bürgerbeteiligung. Damit wird die lokale Einbindung als Bestandteil der Umsetzung dieses Vorhabens sichtbar.

  3. Greenovative ergänzte das Projekt um Ausgleichsmaßnahmen, auf deren Fläche über 3.000 Büsche und 14 Obstbäume gepflanzt wurden. Das zeigt, dass die Projektumsetzung in Schillingsfürst auch die begleitende Flächengestaltung einschloss.

Offizielle Details

Die offiziellen Details und die maßgebliche Fassung zum Solarpark in Schillingsfürst sind auf der Seite von Greenovative verfügbar: Solarpark in Schillingsfürst bei Greenovative.

Offizielle Quelle →